10. Solothurner Kirchenmusikwoche 2008

Rückblick auf eine reich gefüllte Weiterbildungswoche

Vom 5.-11. Oktober bildeten sich in Solothurn Chorsängerinnen und Chorsänger, Chorleiterinnen und Chorleiter, Organistinnen und Organisten, Seelsorgerinnen und Seelsorger, Kantorinnen und Kantoren, Lektorinnen und Lektoren, Katechetinnen und Katecheten in 6 attraktiven Fachateliers weiter. Parallel dazu fand wiederum ein Kinder- und Jugendchorlager statt.

Die 10. Solothurner Kirchenmusikwoche, so wage ich zu behaupten, war ein voller Erfolg. 106 Erwachsene und 70 Kinder und Jugendliche besuchten bei namhaften Referentinnen, Referenten und weiteren Mitarbeitenden aus dem In- und Ausland den Gesamtchor und attraktive Fachateliers, Freiateliers, Einzelstimmbildung oder Orgelimprovisation im Einzelunterricht und täglich eine eindrückliche Feier.

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Die Kurstage begannen jeweils mit einem Morgensingen. Darin integriert war ein Morgenimpuls, mit welchem Hans Zünd, Bischofsvikar, Pastoralamtsleiter, Präses des SKMV und Teilnehmer der Kirchenmusikwoche die Anwesenden auf das Tagesthema einstimmte. Der Schöpfungsgeschichte entsprechend widmeten wir unsere sieben Kurstage den Themen: Dunkel & Licht, Wasser & Himmel, Land & Pflanzen, Sonne & Mond, Fisch & Vogel, Tier & Mensch, Lob & Dank.Waren die Stimmen fit und die Gedanken angeregt ging es über in die Gesamtchorprobe, wo Chöre aus Haydns Schöpfung und die Liedkantate Alle Schöpfung lobt den Herrn von Thomas A. Friedrich geprobt wurden. Danach verteilten sich die TeilnehmerInnen in den langen Gängen der Kantonsschule um die Fachatelierräume aufzusuchen. Die Teilnehmenden des Orgelaterliers marschierten etwas länger, da sie auf den Orgeln der Solothurner Kirchen ihr Hand(und Fuss-)werk schliffen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Kanti-Mensa gab es Zeit für Einzelunterricht (Stimmbildung bei Ana Djordjevic, Rachel M. Kessler, Patricia Pargger, Silvan Müller; Orgelimprovisation bei Dieter Hubov, Alexander Schmid) oder für einen Freiatelierbesuch (z.B. Liturgischer Tanz bei Brigitta Biberstein). Danach folgte eine weitere Sequenz Fachatelierunterricht. Den Tag beschlossen wir jeweils wieder gemeinsam mit einer Feier. 


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Musik & Liturgie

In der Dunkel- und Lichtfeier am Sonntag in der Säulenhalle der Kantonsschule stärkten wir uns mit Naturklängen und Kerzenlicht. Am Montag feierten wir in der Klosterkirche Namen Jesu eine Wasser-Vesper der ganz besonderen Art mit Chorimprovisationen zur Wasserthematik und gemeinsamem, schweigenden Wassertrinken. Am Dienstag spielten die Orgelreferenten und Renata Derendinger in Zusammenarbeit mit Vorsänger, Lesenden und den Zuhörenden in der Martinskirche Olten zu Höchstleistungen auf und bekräftigten im Orgelkonzert eine grosse Achtung vor der Schöpfung. Der Genesisweg durch die Einsiedelei St. Verena am Mittwoch lockte uns in die wunderbare Natur. Am Donnerstag feierten wir in der Jesuitenkirche die Eucharistie, gestaltet durch unsere Gregorianikschola, den SoKiMuWo-Chor und liturgischen Tanz. Der Kinder- und der Jugendchor hatten am Freitag in der Stadtkirche ihren grossen Abend. Sie luden zu celebrate!-celebriamo! ein und widmeten mit einem Musical und Afro-Gospel-Gesängen ihren Abend Franz von Assisi. Am Samstag fand in der Franziskanerkirche die Lobfeier als krönender Abschluss der 10. Solothurner Kirchenmusikwoche statt. Alle erwachsenen Teilnehmenden, die Kinder und Jugendlichen und die ReferentInnen bildeten einen riesigen Chor. Die Chöre aus Haydns Schöpfung und die Franziskus-Kantate von Thomas A. Friedrich wurde vom Orchester La Chapelle Ancienne begleitet. Diverse Fachateliers gestalteten diese, aber auch alle anderen Feiern der Woche, mit. 

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Unsere Fachateliers: Teilnehmerinnen und Teilnehmer geben einen Einblick

Gesamtchor: Christoph Honegger, Schaffhausen
Morgensingen und SoKiMuWo-Chor: Vreni Winzeler, Neuhausen

Variantenreichtum, Humor, erfrischend bunte Einfälle und eine gute Portion Bereitwilligkeit, sich auf Ungewohntes einzulassen, kennzeichneten das Morgensingen zu Beginn der Tagesarbeit. In Wirklichkeit war es gar noch mehr: es ging um nichts weniger als um das musikalische Einstimmen auf unseren Tagesablauf. Wer glaubt, in der SoKiMuWo gehe es gemächlich voran, täuscht sich, wer sich engagiert, profitiert persönlich enorm.
Das gemeinsame Singen hat auch dieses Jahr vollständig überzeugt: die Probenarbeit für Thomas Friedrichs Lobgesang des Franz von Assisi Alle Schöpfung lobt den Herrn und drei Chöre aus Haydns Schöpfung (um ungerechterweise nur diese Werke zu nennen) war schlicht ein Ereignis. Und erst die Gottesdienste, in welchen die Werke vorgetragen wurden! Wenn über 120 Chorsängerinnen und sänger zusammen mit 70 Kindern und Jugendlichen musizieren sind das überwältigende, unvergessliche Erlebnisse. 
Ein grosser Dank der Leiterin des Fachateliers und dem Leiter des Gesamtchores für ihr grosses Engagement!

Markus Rudmann, Allschwil

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Gregorianik: Thomas Höfling, Wuppertal (D)

Von Spatzen und Tauben oder der Bedeutung, nach Neumen zu singen
Draußen drohen die Finanzmärkte aus den Fugen zu geraten drinnen widmet sich eine Gruppe von einem Dutzend Leuten dem Jahrhunderte alten liturgischen Gesang und den noch älteren Texten. Es ist eine faszinierende Welt, in die wir uns einlassen. Bereits am ersten Kurstag gestalten wir eine Vesper mit deutscher Gregorianik. Wir beachten phonetische Besonderheiten, sinngemäße Betonungen von Worten und Sätzen und die schlüssige Phrasierung. Was in der Muttersprache wichtig ist, gilt ebenso für den lateinischen Gesang, von dem die Eucharistiefeier am Donnerstag geprägt ist. Passend zum Thema Fisch & Vogel singen wir zu Beginn in der Antiphon Passer invenit vom Sperling, der für sich ein Haus findet, und lassen wegen der speziellen Neumen die Taube (turtur) gurren, wenn sie für ihre Jungen ein Nest bereitet. Wir singen das Stück in einer restituierten Fassung, die erheblich von derjenigen im Graduale Romanum abweicht. Das lässt uns erkennen, dass die Forschung heute längst nicht abgeschlossen ist. Im Kommuniongesang Dominus firmamentum erfahren wir, welche Kraft von dieser Musik ausgeht, wenn wir in einer großen rhetorischen Geste den Anwesenden und uns selbst mit den Worten liberator meus zusingen, dass Gott unser Befreier ist. 
Wir haben an den fünf Kurstagen intensiv an einer kleinen Auswahl von Gesängen gearbeitet und dazwischen viel über ihre Herkunft und die wechselvolle geschichtliche Entwicklung erfahren. 
Unserem Referenten, Thomas Höfling, gebührt ein herzlicher Dank. Er hat es verstanden, mit großem Fachwissen, Kompetenz und Begeisterung, der Gruppe das Thema zu erschließen. Obwohl unsere Voraussetzungen ganz verschieden waren, sind wohl alle mit neuen Erkenntnissen und Impulsen für ihre eigene Tätigkeit wieder nach Hause gegangen.

Joseph Bisig, Bern



Orgel: Martin Heini, Horw; Dieter Hubov, Arbon; Hansruedi von Arx, Olten

Für das Fachatelier Orgel hatten sich 11 Organistinnen und Organisten angemeldet. Die Herren waren nur zu zweit und damit deutlich in der Minderheit, aber es ist zu hoffen, dass sie sich trotzdem wohlgefühlt haben. 
Schon etliche Wochen vor der SoKiMuWo hatten wir dicke Post erhalten. Dies in Form eines grossen Kuverts mit vielen Noten und der Bitte eine Auswahl zu treffen und uns entsprechend vorzubereiten. Dass das Fachatelier äusserst interessant und vielseitig werden würde, wurde einem schon bei der ersten Durchsicht klar. Und dann ging es zuerst einmal ans Üben .
Am Montagmorgen teilten wir uns in drei Gruppen auf und hatten die Gelegenheit, unsere Referenten und die anderen Teilnehmer kennenzulernen. Hansruedi von Arx und Martin Heini hatten ihre festen Unterrichtsorte in der Jesuiten- und der Franziskanerkirche, Dieter Hubov erwartete uns in der Kathedrale. Wir Teilnehmer zirkulierten von einer Kirche zur anderen.
Zusätzlich zum normalen Programm hatten wir auch die tolle Möglichkeit, die neu restaurierte pneumatische Orgel in der Reformierten Stadtkirche kennenzulernen. Ebenfalls sehr lehrreich waren die Extralektionen über das Singen und Begleiten von Psalmen, das Spielen der Literatur von Frescobaldi auf der Chororgel der Kathedrale und das behutsame Heranführen an das liturgische Orgelspiel. 
So vielfältig die Literatur war, so verschieden die Orgeln, so unterschiedlich waren auch unsere Referenten mit ihren Methoden und ihren Schwerpunkten. Aber alle waren mit unendlich viel Einsatz und Herzblut dabei, kompetent und souverän. Es gelang ihnen, unsere anfängliche Scheu voreinander und vor den ungewohnten Orgeln abzubauen. Sie haben jeden Einzelnen genau da abgeholt wo er musikalisch stand, uns weitergeführt und uns eine Menge beigebracht. Ihnen gilt unser herzlichster Dank!
Viel haben wir auch von einander gelernt, wir haben Freundschaften geschlossen und es geschätzt, für einmal das manchmal doch recht einsame Leben auf den Orgelemporen gegen eine Woche im Kreise Gleichgesinnter einzutauschen.

Susanne Bucher, Gretzenbach

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Dirigieren: Martin Hobi, Uznach; Raphael Immoos, Basel

Neun mutige AnfängerInnen wagten sich ans Werk, denn Dirigieren ist vielschichtig!
Körperhaltung; Position der Arme und Hände; Blickkontakt zum Chor; Taktart anzeigen; Einsätze geben; Anfang, Ende und Dynamik eines Musikstückes klar vermitteln. Alles muss zusammenstimmen und zu einem harmonischen Ganzen führen.
Unter der professionellen Anleitung von Martin Hobi übten wir dies täglich und intensiv.
Die Spannung stieg, wenn wir mit der Fortgeschrittenen-Gruppe zusammenarbeiteten, und am Schluss der Woche sogar mit einem Instrumental-Ensemble üben konnten.
Wir danken Martin herzlich für seine Geduld, Motivation und individuelle Führung, die uns auf unserem weiteren Weg nützlich sein werden!

Marianne Bachmann, Prato-Sornico

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Unter der Leitung von Raphael Immoos, Basel, durfte sich eine Gruppe von zehn TeilnehmerInnen, aus fast allen Ecken der Schweiz kommend, ins Fach Dirigieren vertiefen. Das Wochenprogramm war dicht bepackt mit Aufgabestellungen, Übbeispielen sowie Anwendungsmöglichkeiten an Chor- und Kammermusikstücken, wie sie einem Chorleiter in seiner Arbeit begegnen können. Wir übten uns in Schlagtechnik, Probegestaltung (mit Einbezug der Probeform Action and Reaction), dirigieren von Chorstücken aus verschiedenen Epochen und, als Wochenhöhepunkt, im Dirigieren einer Streicherformation. 
Die Arbeitsweise Raphael Immoos’ vermochte die Kursteilnehmer restlos zu begeistern. Er besitzt die wunderbare Gabe sein Know-how des Dirigierens auf eine Art weiterzugeben, die auf dem individuell Vorhandenen eines jeden aufbaut. Ruhige Körperhaltung, klare Taktierbewegungen, verständliche Zeichengebung für Rhythmus, Dynamik und Artikulation, eher einladend als diktierend, sind sein Credo. Seine freundliche, humorvolle Art, sein unermüdliches Hervorheben des Positiven an uns Schülern wirkte motivierend, ansteckend und eben begeisternd. Es war eine lern- und erlebnisreiche Woche. Danke Raphael.

Werner Horisberger, Olten



Atem-Körper-Stimme: Bettina Dieterle, Zürich

Das dieses Jahr von der Körpertherapeutin, Schauspielerin und Regisseurin Bettina Dieterle durchgeführte Fachatelier Atem Körper Stimme vereinte neun Teilnehmende, die am Montag alle mit mehr oder weniger konkreten Erwartungen auf der Yogamatte standen. Während der ersten beiden Kurstage stand vor allem die Körperarbeit im Vordergrund natürlich untrennbar verbunden mit der Atemtechnik. Bettina führte uns mit Schwung und Überzeugungskraft, gepaart mit viel Einfühlungsvermögen, mittels auf Yoga-Elementen basierenden Körper- und Atemübungen zu einer deutlichen Lockerung des Körpers, einer korrigierten Haltung, zu einer Lösung von Energie-Staus, mit denen wir alle zu kämpfen haben. Schon bald durften wir die Früchte dieser feinstofflichen Arbeit ernten: Wangen wurden rosiger, Hände und Füsse wieder warm, der Atem geht plötzlich bis in den Bauch.
Nach diesem Etappenziel, dessen Inhalt aber bis zum Schluss weiter verfolgt wurde, wandten wir uns vermehrt Stimme und Sprechtechnik zu: Anhand ausgewählter Lyrik zum Thema Schöpfung durften wir Teilnehmenden unser Lieblingsgedicht aussuchen, anhand dessen wir an unserer Sprech- und Vortragstechnik feilen konnten. Aus ihrem reichen Erfahrungsschatz grub unsere Leiterin die erstaunlichsten Übungen aus deren Ton-Intensität zeitweise bis zu den anderen Fachateliers gedrungen sein dürfte. Das Resultat hingegen, das man am Montag während der Vesperfeier im Kloster Namen Jesu, am Dienstag in der Martinskirche Olten und am Donnerstag beim festlichen Abend in der Kantonsschule von unseren LektorInnen hören konnte, war beeindruckend!
Insgesamt durfte die rasch zu einer verschworenen Einheit gefügte Gruppe viele beglückende Erfahrungen, geschmeidige Stimmbänder und ein tolles Körpergefühl mit nach Hause nehmen.

Eveline Herzog, Cheseaux-Noréaz



Singen und feiern mit Kindern: Elisabeth Färber, Tübingen (D); Hansruedi von Arx, Olten

Wir sitzen mit geschlossenen Augen und empfangenden Händen. Sanft und kaum wahrnehmbar werden wir berührt. Wir öffnen die Augen und finden in unsern Händen eine Daunenfeder. Auf diese Weise führte uns Elisabeth Färber durch das Thema Schöpfung; die Erschaffung der Welt mit den 7 grossen Themen. Schwerpunkte waren die Wertschätzung der eigenen Person und des Gegenübers, Respekt und Achtung vor der Natur, Geschwisterschaft mit den Tieren durch das Vorbild des hl. Franziskus. 
Es ging ums MITEINANDER TEILEN von Fragen und Antworten, Geschichten und Gefühlen.
Musikalisch wurden wir von Hansruedi von Arx betreut. Er gab uns Tipps für eine konzentrationsfördernde, lustbetonte Liedeinführung. Mit Einbezug allermöglichen Körperteile wurde der Rhythmus vorweggenommen. Es folgte das Sprechen des Textes. Zur Melodie verblieb dann nur noch ein kleiner Schritt. Wir lernten in den Bereichen Kirchenmusik für Kinder, Jugendliche und Religionspädagogik gute neuzeitliche Literatur kennen.
Schön fand ich durch alle Ateliers hindurch das Ineinanderwirken des Themas Schöpfung der Erwachsenen und des Themas Franz von Assisi im Kinder- und Jugendchorlager. Wir waren ein freundschaftliches Team und freuen uns, das Erlebte weiterzugeben.

Antoinette Hänggi, Meltingen



Kinderchor: Ruth Mory-Wigger, Wauwil

Die SoKiMuWo begann schon gut: Als wir in die Kantonsschule Solothurn kamen, durften wir gleich in der Turnhalle spielen. Danach kam die Zimmereinteilung. Am anderen Morgen lernten wir Ruth kennen. Mit ihr haben wir jeden Tag gesungen. Das war toll, danach war ich immer etwas erschöpft. Auch mit Christoph Honegger haben wir geprobt für den Schlussgottesdienst. Das Mittagessen gab es in der Mensa der Kanti. Es war gut. Ich habe zwei Gordonblö gegessen. Mit Hanse, Monique und allen anderen Leitern haben wir viel gespielt. Das Video mit Patricia und Simon war lustig. Wir haben immer gelacht. Auch beim Geländespiel war es toll. Am Freitag haben wir eine Aufführung des Franziskus-Musicals in der Kirche gemacht. Sogar mein Vater ist gekommen. Ich konnte meinen Text eigentlich ganz gut. Die Lieder auch. 

Elias, 10 Jahre alt, Neuhausen

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Jugendchor: Thomas A. Friedrich, Niederrohrdorf

Das Lager war, wie jedes Mal, ein grosses Abenteuer für Gross und Klein. Den Leitern ist es gelungen, ein abwechslungsreiches und interessantes Lagerprogramm zu erstellen. Mit Geländespielen, Postenläufen und Abendprogrammen boten sie eine gute Abwechslung zu den nicht immer ganz unanstrengenden Gesangsproben. Das besondere Highlight der Lagerwoche stellte die Disco am internen bunten Abend dar. Nebst der fetzigen Musik, den knalligen Lichteffekten und dem Trockeneisnebel errichteten die Leitung und das Küchenteam eine Bar mit speziellen Getränken und Snacks. 
Am Freitag und Samstag trugen wir schliesslich unser ganzes musikalisches Können, welches wir uns durch die Woche angeeignet hatten, in Form eines Konzertes und einer Feier vor einem vielköpfigen Publikum vor.
Alles in Allem war das diesjährige Lager eine sehr gelungene Woche, von denen es hoffentlich noch recht viele geben wird.

Leonie, 14 Jahre alt, Kestenholz

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Die 10. Solothurner Kirchenmusikwoche war wiederum eine reichhaltige, inspirierende und in sich sehr vernetzte Woche. Allen Referentinnen, Referenten, den weiteren Mitarbeitenden (auch den noch nicht namentlich erwähnten Herren Simon Haefely, Verbandsekretär und Thomas Rey, Verbandspräses) und der neunköpfigen Lagercrew unter der Leitung von Hansjörg Fischer danke ich herzlich fürs tolle Engagement und den Teilnehmenden für ihr Interesse an der Kirchenmusik und das Vertrauen in unsere Arbeit. Mögen die Eindrücke der gemeinsam erlebten Kurswoche noch lange in uns nach klingen.

Sandra Rupp Fischer, Verbandsdirektorin des KMV Bistum Basel

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