8. Solothurner Kirchenmusikwoche 2004

Die Solothurner Kirchenmusikwoche ist bereits wieder Geschichte. Es war eine tolle Woche. Ein ausführlicher Bericht wird demnächst folgen.

inSPIRierT beGEISTern

von Thomas Rey und Sandra Rupp Fischer

Eine begeisternde Woche erlebten rund 110 Erwachsene und 45 Kinder und Jugendliche, die sich darauf eingelassen hatten, sich in Gruppen musikalisch weiterzubilden und das Gelernte gleich in einer liturgischen Feier einzusetzen.

Eine solche Feier war die Orgelfeier in der Martinskirche in Olten am Dienstag Abend. ...

Orgelatelier
Das Orgel-Atelier selbst stand unter dem Titel "Orgel-Factory". Dazu schreibt Anette Leimer, Huttwil: "Nein, wir haben keine Orgel gebaut, wie man aus dem Titel schliessen könnte. Wir haben aber an unseren F(inger und Fuss)ertigkeiten gebaut und keine Gelegenheit ausgelassen, das zu tun, was der Organistin wenigstens das halbe Brot ist: Üben, Üben, Üben.
Die drei Kursleiter Christoph Honegger, Hansruedi von Arx und Martin Heini hatten uns im Vorfeld spannendes Material zugestellt. Unter dem Titel "Tea for Two" lernten wir die alten englischen Meister kennen, zum KG-Lied 481 "Komm, allgewaltig, heilger Hauch" erhielten wir Choralvorspiele aller Epochen und Couleur, und zum SoKiMuWo-Thema "inSPIRIerT beGEISTern" passend vertieften wir uns in verschiedene Gesänge aus dem KG, die für Vorsängerin und Gemeinde gedacht sind.
So erklangen bald heitere und beschwingte, bald geistig durchwehte, dann wieder konzentriert stützende Klänge in der Kathedrale, der Jesuiten- und Franziskanerkirche. Mit dem Spaziergang zwischen Pädagogischer Hochschule und den Kirchen erhielten wir sogar noch gratis Fitness dazu! Der gemeinsame Vormittag mit den KantorInnen löste einige Aha-Effekte aus und war genauso lehrreich wie die anderen Atelierzeiten.
Mit der Orgelfeier am Dienstag Abend wurde uns vor Augen geführt, was wir anstreben können. Die Arbeit in den kleinen Gruppen war für jede Einzelne von uns sehr vorteilhaft."

Ebenfalls an dieser Orgelfeier beteiligt waren die Ateliers "Gregorianischer Choral" und "Kantoren, Kantorinnen"

Gregorianischer Choral
"Eine muntere Schar von Frauen und Männern besuchte das Atelier von Pater Armin Russi OSB aus dem Kloster Mariastein, dem souveränen Kenner der Materie.", schreibt Erika Bühler, Kreuzlingen. "Aller Anfang ist schwer, dies stellte sich bald heraus. Ein gregorianischer Introitus oder ein Communio-Vers ist ein Kunstgesang, und ihre Weisen sind nicht «leichtfüssig» zu erlernen. Doch Pater Armin Russi hat die Geduld nie verloren, die Verse abschnittsweise vorgesungen, wiederholen lassen und auf Besonder­heiten hingewiesen, bis sie zu einem Ganzen wurden.

Die Zeiten im Fachatelier vergingen immer sehr schnell. Dazu hat auch beigetragen, dass der Referent immer wieder auflockernde Bonmots einfliessen liess und viel gelacht werden konnte. Durch sein profundes Wissen konnte P. Armin auch auf verschiedene Varianten der Interpretation hinweisen. Was erst im 16. Jahrhundert entstanden ist, gehört nicht mehr zur echten Gregorianik. Auch ist Papst Gregor nicht der «Urheber» dieser Gesangsform.
Als krönender Abschluss wurde das Salve Regina eingeübt. Natürlich gelang es der Gruppe noch nicht, so glockenrein zu singen wie die Schola der Benediktinerinnen St. Hildegard in Eibingen, für die Choralsingen zum klösterlichen Alltag gehört, und deren Gesang wir ab CD geniessen konnten.
Am Dienstagabend durften die «Choralschüler» bei der Orgelfeier in der St. Martinskirche in Olten mitwirken. Es gab ein «Zwiegespräch» mit der Orgel (Veni Creator Spiritus).
Es war wieder eine ganz tolle Woche, und sie verging viel zu schnell. Besten Dank an unseren tüchtigen Choralmagister Pater Armin und an alle Mitwirkenden, dass ein so harmonisches Miteinander gepflegt wurde!"

Kantorinnen und Kantoren
"Zwölf Frauen und vier Männer, dazu das Leitungstandem Barbara Kolberg und Thomas A. Friedrich: das Fachatelier `Kantorinnen / Kantoren`. Diese geschlechterbezogene Differenzierung gibt viel zu wenig die wirklich bunte Vielfalt unserer Lerngruppe wieder: Da war die Bäuerin und der Diakon, die Chorleiterin und die Katechetin, die Hausfrau, der Priester, die Chorsängerin, der Gemeindeleiter…" schreibt der letztgenannte Gemeindeleiter, Peter Fromm aus Olten. "Immer wieder waren wir im Plenum zusammen, meist aber arbeitete Thomas A. Friedrich mit `den Anfängern` und Barbara Kolberg mit `den Fortgeschrittenen`. Gemeinsam war v.a. die tägliche Portion an `Einführung in die Grundregeln der Aussprache`, Phonetik genannt. Die Stichworte offene und geschlossene, lange und kurze Vokale, explosive Konsonanten, Hauchlaute und stimmhafte sowie stimmlose Buchstaben müssen hier genügen, um anzudeuten, wie absolut spannend die Beschäftigung der schweizerdeutschen Zungen mit den Ausspracheregeln des klassischen Theaterdeutsch war…
Wer als Kantor singen will muss das Gesungene zunächst einmal sprechen können, denn der Kantor steht im Dienst des Wortes, die Kantorin verkündet frohe Botschaft, bringt Heilige Schrift zum Klingen. Wir lernten, dass der klassische liturgische Ort des Kantors der Antwortpsalm nach der ersten, meist alttestamentlichen Lesung ist. Doch, wo bleibt der Kantor, wenn es fast nie eine erste Lesung gibt? Der liturgischen Praxis in den Pfarreien zum Trotz: Wir lernten das Psalmensingen in den verschiedenen Varianten, zuallererst als Vorsängerpsalm aus dem Cantionale, aber auch als Psalmensingen im Wechsel. Uns wurde bewusst, was wir den Gläubigen vorenthalten, wenn wir diese meditative Sequenz gar nicht pflegen.

Ganz praktisch lernten wir, wie man einen Halleluja-Ruf aus dem KG mit dem entsprechenden Vers aus dem Kirchenjahr kombiniert. So erschloss sich uns der Zugang zu den verschiedenen Psalmmodi, und nach dieser Arbeitseinheit hatte manche ihr motivierendes Aha-Erlebnis: So einfach ist das und so schön! Kyrie-Rufe und Gesänge zur Brotbrechung gehören ebenfalls zum Grundvollzug des Kantorendienstes. Uns wurde bewusst, dass die Kantorin bereits beim Eingangsgesang zum Einsatz kommen kann oder auch beim Gloria; ja sogar beim Kommunionempfang. Und das alles wurde an praktischen Beispielen geübt.

Am Ende der Woche war es dann soweit, dass wir uns zusammen mit den Teilnehmern des Fachateliers `Orgel-Factory` in der Franziskanerkirche einfanden, um unsere vorbereiteten Gesänge mit den ebenfalls aufgeregten Organisten vorzutragen. Beim einen war es ein Sanctus, beim andern ein Kyrie oder ein Gloria, beim nächsten ein Agnus Dei oder ein Gesang, der nicht auf das Ordinarium der Messe bezogen war. Alle, die gerade nicht an der Reihe waren fungierten als wache und geduldige `Gemeinde`. Stets waren alle mit Freude dabei! Kein Wunder, dass die Auswertung deutlich machte, was schon vorher alle gewusst hatten: Unser Fachatelier Kantoren war ein gutes und lehrreiches Projekt. Barbara Kolberg und Thomas A. Friedrich haben das ganz toll mit uns gemacht, sodass wir eben auch engagiert mitgemacht haben."

Am Donnerstag Nachmittag kamen in einer Wortgottesfeier in der Marienkirche in Solothurn die Jugendlichen und Kinder zum Zuge.

Kinder- und Jugendchor
Tanz, Dattel und Lobgesang so lautete das Thema der Wortgottesfeier mit den Kindern und Jugendlichen. Unter der Leitung von Sandra Rupp Fischer und Ruth Mory-Wigger sangen und tanzten die Kinder und Jugendlichen zusammen mit der Irish-Folk Band Cronan, Olten, rhythmische und begeisternde Lieder, die textlich von Bruno Fluder und Abt Martin Werlen, Einsiedeln, ergänzt wurden. Während Bruno Fluder mit Tüchern die Kinder einen Weg zum Tempel, der Geistesgegenwart Gottes, gestalten liess, ermunterte Abt Martin Werlen mit lebendigen Worten die Kinder und Jugendlichen und damit alle Anwesenden, sich auf das Wirken des Geistes einzulassen, das uns in der Firmung geschenkt wird. Im Anschluss an die Feier rundete ein feines Dattel-Zvieri-Brötli die Gottesdienstthematik ab.

Die Kinder und Jugendlichen waren in der ganzen Woche ein besonderes Element. In den Pfadiheimen Solothurn wurden sie von einem kompetenten und sehr engagierten Leitungsteam begleitet, behütet und bekocht. Während den Fachatelierzeiten probten sie im Kinder- oder Jugendchoratelier unter dem selben Dach wie die Erwachsenen. Das Mitwirken der Kinder und Jugendlichen und ihre Präsenz sowohl bei den Mittagessen als auch in den Pausen wurde von den Erwachsenen sehr geschätzt!

Kinder- und Jugendchor

"Die schönen Lieder, die wir gelernt haben" und "dass man viele neue Freunde findet", waren ihre positiven Punkte, die unter anderem am Schluss der Woche auf einem Plakat standen. Ebenso reizvoll war, dass einer der Lagerleiter tagsüber mit einer Kamera mit dabei war und so jeden Abend eine "Tagesschau" entstand.

Kinder- und Jugendliturgie
Bruno Fluder leitete auch das Atelier "Kinder- und Jugendliturgie - Firmgottesdienste" für alle, die mit Firmung zu tun haben. Dazu schrieb als Teilnehmer Alwin Müller, Lengnau: "Wir JugendarbeiterInnen, KatechetInnen und JugendchorleiterInnen befassten uns mit den Themenbereichen "Neuer Geist", "Gottesbilder" und "Subjektwerdung". In Gesprächen sowie mit bibliodramatischen Rollenspielen und musikalischen Ausdrucksformen teilten wir uns gegenseitig mit. Bruno Fluder, Theologe, führte uns kompetent in den Schwerpunkt "Firmunterricht" ein. Seine Überlegungen und Impulse sensibilisierten uns für die Arbeit mit Jugendlichen, ganz speziell für die Firmvorbereitung. Dank der geschickt eingesetzten didaktischen Mittel waren seine Stunden spannend und entspannend, intensiv und locker, herausfordernd und erholend.
Unter der Leitung von Ruth Mory-Wigger sangen wir voll Begeisterung pfingstliche Lieder. Die erhaltenen Quellenhinweise helfen uns im Alltag, themenbezogene jugendliche Gesänge stets präsent zu haben."

Bereits am Donnerstag Abend ging es in ganz anderer, meditativer Weise weiter: mit der Heilig-Geist-Andacht in der Kirche des Klosters Visitation, Solothurn.

SoKiMuWo-Chor
Am Anfang der Feier stand ein gesungenes "Veni Sancte Spiritus" von Christopher Walker und Thomas A. Friedrich. Der SoKiMuWo-Chor unter der Leitung von Martin Hobi begann fünf Minuten vor Gottesdienstbeginn zu singen, die eintreffenden Teilnehmenden der Andacht stimmten mit ein und kurz nach 18 Uhr sang die Kantorin über diese Melodie Verse aus der Pfingstsequenz. Im Zentrum der Andacht stand dann das Werk "Ubi caritas - Der Geist des Herrn", eine Komposition für Solo-Sopran, gemischten Chor, Gemeinde und Orgel von Erwin Mattmann, das die beiden genannten Melodien vereinigt. Das Werk von Erwin Mattmann begeisterte die vielen Frauen und wenigen Männer im SoKiMuWo-Chor, liess aber auch Platz um eine Vielfalt an Heilig-Geist-Literatur einzustudieren oder wenigsten anzusingen.

Der anspruchsvolle Höhepunkt der Woche war die Erwachsenen-Firmung in der Kathedrale von Solothurn

An der Firmung beteiligt waren musikalischerseits unter der Leitung von Thomas A. Friedrich der Gesamtchor, der Kinder- und Jugendchor, eine Band und die Orgel. Zehn Erwachsene empfingen in dieser Eucharistiefeier von Diözesanbischof Kurt Koch das Sakrament der Firmung.
Ein besonderes Element waren die Kinder, die einiges an Leben in die Liturgie mitbrachten, dann auch der Gesamtchor, der zur Gabenbereitung singend vom Chorraum auf die Empore dislozierte, von wo aus er Werke des Schweizerpsalmkomponisten A. Zwyssig zu Gehör brachte, nachdem Wortgottesdienst und Firmung modern und rhythmisch geprägt waren.

Atelier Chorleitung
15Zum Atelier für Chorleiter und -leiterinnen schreibt Ursula Sinniger-Mangold, Solothurn: "Vordirigieren! Hiess es bereits am Sonntag Abend für die TeilnehmerInnen die sich für den Aufbaukurs angemeldet hatten, oder noch unsicher waren, in welchem Kurs sie mitmachen sollten. Es galt, den persönlichen Stand zu zeigen, wir hatten uns ja vorbereitet anhand der zugeschickten Unterlagen: Hammerschmidt, Vivaldi, Bruckner, Brahms, Rheinberger, Bartok und als besondere Knacknuss das Sanctus aus der Missa tiburtina von Giles Swayne. Schon bei diesem ersten Kontakt mit unseren Kursleitern merkten wir alle, dass sowohl Raphael Immoos (Aufbaukurs), wie Tobias von Arb (Basiskurs), mit sehr viel Herzlichkeit, Kompetenz und feinem Humor an ihre Arbeit mit uns herangingen und Nervosität gar nicht erst aufkommen liessen.
Während der ganzen Woche arbeiteten wir in zwei Zehnergruppen oder gemeinsam mit beiden Dozenten. Jede Lektion wurde zu einem spannenden Erlebnis und war methodisch-didaktisch auf höchstem Niveau.
Ob wir mit Tennisbällen die Fallrichtung feststellten und sie auf Schlag 1 umsetzten; ob wir während des Dirigierens auf die Standfestigkeit geprüft wurden; ob Köpfe, die sich zu stark bewegten, gestützt wurden; ob zu aufwendige Schlagtechniken verfeinert und verkleinert werden mussten; ob Taktieren zu Dirigieren umgewandelt wurde; ob wir erfuhren, dass Dirigieren auch heisst: Nicht stören, was natürlich läuft.......; ob Körper- und Handhaltungen korrigiert werden mussten; ob wir lernten umzusetzen, was wir hören möchten; ob das "Einsatzgeben" mehrfach wiederholt werden musste; ob, ob.... - Raphael und Tobias erwiesen sich als feinfühlige, aufmerksame, ausdrucksvolle, aber hartnäckige und ideenreiche Lehrer. Niemand kam zu kurz, obschon die Zeit für das Fachatelier uns allen als zu kurz bemessen erschien.

Arbeit im Dirigieratelier

Weitere Höhepunkte waren die zwei Freiateliers "action &reaction", wo wir auch wieder zum Einsatz kamen: Dem Chor einen Kanon lehren, ohne zu sprechen; rhythmische Sprechchöre einüben; die Einstudierung des Stückes "Künstlerpech" mit Raphael, der mit seinem ausdrucksstarken Gesicht und natürlich der genauestens passenden Gestik für Furore sorgte.
Die interessante, praxisorientierte Lektion "Partitur lesen" mit Tobias von Arb öffnete uns viele Türchen, die vorher verschlossen, oder zumindest verschleiert waren.
Dass wir am Freitag ein Streicherensemble dirigieren durften, war grossartig! Da erschien uns der Chor als eine träge Masse - die schnelle Reaktion der Instrumentalisten überrumpelte einige von uns.
Die Woche war sehr intensiv, aber es herrschte immer eine frohe, gelöste Stimmung, wir lernten viel, bekamen persönliche Tipps, erhielten die "Absolution" für lässliche (ev. auch schwerere) Sünden im Umgang mit Musik und Chor und werden mit vielen Impulsen und begeistert wieder an die Arbeit mit unseren Chören gehen."

Rahmenprogramm der 8. SoKiMuWo
Den Rahmen und die Kontinuität gab der ganzen Woche die morgendliche Einstimmung. Nach der täglichen Begrüssung und die allgemeinen Infos durch die Verbandsdirektorin und Hauptverantwortliche Sandra Rupp Fischer folgte das Wecken und Einsingen der Stimme mit Barbara Kolberg. Ziel war jeweils ein Heilig-Geist-Lied aus dem KG oder dem "rise up". Zu diesem gaben Mitglieder des Bischöflichen Ordinariats den inhaltlichen Impuls. Bischof Kurt Koch, Generalvikar P. Roland Trauffer, Bischofsvikar Hans Zünd, Pastoralverantwortliche Christine Rammensee und Regionalverantwortliche Sibylle Hardegger kamen auf diese Weise zu Wort. Dem schloss sich der Gesamtchor mit allen SoKiMuWo-Teilnehmenden an, den Thomas A. Friedrich leitete.
Wer noch mehr Lust auf Stimmbildung hatte, besuchte vier mal eine Halbestunde Einzelstimmbildung bei einem unserer sechs Stimmbildnerinnen/Stimmbildnern. Rund 50 Personen nahmen dieses Angebot begeistert in Anspruch.
Das Kursprogramm war zusätzlich mit fakultativ Angeboten wie z.B. diverse Freiateliers, die Ordinariatsführung mit Weihbischof Martin Gächter oder der Stadtführung mit Dienstmagd Marie angereichert.

 

Die ausgezeichnete Stimmung, die die ganze Woche über herrschte, bringen folgende Statements zum Schluss zum Ausdruck:

"Es war anstrengend, aber ich habe viel profitiert."

"Sympathische Mischung von Profis, Fast-Profis und Laien."

"Überzeugendes Konzept dank der Vielfältigkeit und den kompetenten Referenten."

"War eine musikalisch geniale Woche, weiter so!"

"Ich komme wieder!

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